Lokal oder Cloud?
Beides transkribiert dieselbe Aufnahme. Der Unterschied ist nicht die Qualität allein, sondern was du dafür in Kauf nimmst: Speicher und Wartezeit auf der einen Seite, Geld und eine Verbindung auf der anderen.
Auf dem iPhone
Gratis, offline, unbegrenzt.
- Apples Spracherkennung ist sofort da und braucht keinen Download
- Whisper-Modelle belegen 632 MB bis 1.5 GB im Speicher
- Beim ersten Mal ein bis drei Minuten Aufbereitung für die Neural Engine
- Nach jedem App-Start lädt das Modell erneut
- Nichts verlässt das Gerät
PhoneWhisperer Cloud
Sieben Tage gratis, danach nach Sekunden.
- Kein Download, keine Aufbereitung, kein Laden nach dem Start
- Ein Modell, das grösser ist, als je in ein Telefon passt
- Abgezogen wird erst, wenn das Transkript wirklich zurück ist
- Ohne Netz wartet die Aufnahme — oder rechnet auf Tipp lokal
- Die Aufnahme wird im Arbeitsspeicher transkribiert und danach verworfen
Was dein Gerät schafft, sagt dir die App
Unter „Einstellungen → Auf dem Gerät“ steht, welche Modelle auf genau diesem iPhone laufen — nicht als Tabelle für alle Geräte, sondern für deines. Ein älteres iPhone mit wenig Arbeitsspeicher kommt mit den grossen Whisper-Modellen nicht zurecht; das sagt die App, statt dich probieren zu lassen. Apples Spracherkennung läuft in jedem Fall.
Was in der Cloud passiert
Die Aufnahme wandert im Arbeitsspeicher durch und ist nach der Antwort weg. Sie berührt nie eine Platte, das Transkript wird nirgends gespeichert, und im Protokoll stehen Zeitpunkt, Dauer und Statuscode — kein Text, kein Dateiname, keine IP-Adresse. Ein Konto gibt es nicht: wer bezahlt hat, weiss der App Store.